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FÜRTH
Ostendstraße 154
Gustav-Adolf-Straße 135
Erlanger Straße 170
Tel.: (0911) 95 40 80 Tel.: (0911) 95 40 80 Tel.: (0911) 78 74 740
 
       
       
Eine Schulklasse zu Besuch im PEUGEOT Center Fröhlich - 16.03.2010
   
  Die Klasse 5g der Friedrich-Wilhelm-Herschel Hauptschule zu Besuch im Fröhlich PEUGEOT Center in der Gustav-Adolf-Straße.  
         
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Insgesamt hat die Familie Fröhlich drei Autohäuser aufgebaut, nächstes Jahr ist 50-jähriges Firmenjubiläum. Herr Fröhlich hat schon mit zehn Jahren angefangen, im Autohaus ein bisschen mitzuarbeiten.
 
 
 
 
 
 
 
         
  Die Firma hat heute 55 Mitarbeiter, zehn davon sind Auszubildende.

Wenn man gerne Kunden beim Kauf eines Autos beraten möchte, dann lernt man am besten „Fachverkäufer für Kraftfahrzeuge“. Man arbeitet viel am PC und sollte gut in Mathe und Deutsch sein.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das billigste Auto von Peugeot kostet ca. 10.000 €, das teuerste ca. 45.000 €.

Im Verkaufsraum befinden sich immer acht bis zehn Peugeotmodelle. Insgesamt gibt es ungefähr 15 Modelle. Die Kundendatei hat zwischen 8.000 und 9.000 Adressen. Wenn man will, kann man hier auch einen Gebrauchtwagen kaufen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die „Peugeot-Maus“ kann man leider nicht kaufen. Dabei ist die sooo süß!

Es gibt auch eine Lounge, wo die kleinen Kinder spielen können, wenn sich die Eltern ein Auto kaufen wollen. Dort kann man auch etwas trinken.

Die Firma hat ein Reifenhotel. Dort werden im Sommer die Winterreifen und im Winter die Sommerreifen gelagert.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
In der Werkstatt gibt es verschiedene Hebebühnen für PKW und LKW. Hier arbeiten die Kraftfahrzeugmechatroniker. Wer diesen Beruf erlernen möchte, sollte sich für Technik interessieren und kein Problem damit haben, auch einmal schmutzig zu werden.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Gerade die „Über-Kopf-Arbeit“, wenn ein Auto auf der Hebebühne steht, ist sehr anstrengend. Da braucht man Muskeln!

Wenn ein Auto auf der Hebebühne steht, darf man nicht darin sitzen, das ist gefährlich.
 
     
 
 
 
 
 
 
 
Lackarbeiten werden in dieser Werkstatt nicht gemacht.
Im Lager sind die wichtigsten Ersatzteile sortiert in den Regalen. Wenn doch einmal etwas fehlt, muss es beim Peugeot-Werk bestellt werden. Das wird natürlich mit dem Computer gemacht.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Am Schluss haben wir uns bedankt und Fabio, ein Auszubildender, hat uns noch viel über seine Arbeit erzählt. Und dann hat er der ganzen Klasse Frisbees geschenkt.